Facelift Zürich

Das klassische Konzept der chirurgisch-optischen Gesichtsverjüngung beruht auf einer horizontalen Aufteilung der Gesichtspartien. Zu gehören:

  • Oberlidstraffung

  • Unterlidstraffung

  • Stirnliftung (auch Augenbrauenhebung genannt)

  • Straffung der unteren Gesichtspartie und des Halses

Als Facelift wird oft die Straffung der unteren Gesichtspartie und des Halses verstanden. Es gibt zwei Operationsmöglichkeiten:

  1. Die Haut wird an den seitlichen Gesichtspartien gestrafft, wobei überschüssige Haut entfernt wird. An der Gesichtsmuskulatur findet keine Straffung statt. Die Erfolge dieses Minilifts halten leider nur kurze Zeit, weshalb dieses Verfahren immer seltener eingesetzt wird.

  2. Mit der Hautstraffung findet auch gleichzeitig eine Straffung der Gesichtsmuskulatur statt. Über kleinere Schnitte wird eine Raffung und somit Verkürzung der oberflächlichen Bindegewebssicht (SMAS) erreicht. Bei dieser Technik ist das Risiko von Nervenverletzungen deutlich geringer als beim klassischen Facelift und die Erholungsphase verkürzt sich deutlich. Ein grosser Vorteil dieser Methode ist das sehr natürliche Ergebnis.

Deutlich vom Alterungsprozess betroffen (Absenkung) ist die Augenbrauenpartie und das Mittelgesicht (unterhalb der Augen und oberhalb des Kieferknochens). Wird die Augenbrauenpartie und das Mittelgesicht angehoben, stellt sich das ursprüngliche Erscheinungsbild des Gesichts wieder her und führt so zu einem frischen, natürlichen und strahlenden Aussehen.

Ein Facelift dauert zwischen 3 und 5 Stunden und findet in Vollnarkose statt.

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